Finde deine Vision!

Am 13.07.2016 startet der, „finde deine Vision Kongress“. Viele bekannte Experten sind dabei unter anderem Alexander Hartmann, Orlando Owen, Dr. Rüdiger Dahlke, Mr. Masterkey, Benedikt Ahlfeld und viele mehr! Also lass dir die Chance nicht entgehen!

Finde Deine Vision!

Dankbar sein!

Wenn wir dankbar sind fokusieren wir uns auf die Dinge die wir bereits haben. Wir sind! Damit schaffen wir eine positive Energie in uns, welche wiederum Menschen und Situationen anzieht für die wir wieder dankbar sein können. Täglich dankbar zu sein hilft im Sein statt im werden wollen verankert zubleiben. 

Vertraue in deine Fähigkeiten!

Leere deinen Geist.
Werde formlos und gestaltlos wie Wasser.
Wenn man Wasser in eine Tasse gießt,
wird es zur Tasse.
Gießt man Wasser in eine Flasche,
wird es zur Flasche.
Gießt du Wasser in eine Teekanne,
wird es zur Teekanne.

„Sei Wasser mein Freund.

– Bruce Lee

Du hast ein Ziel bzw. eine Vision, die du realisieren möchtest, dann werden sich Türen öffnen und Menschen in dein Leben treten die dich unterstützen. Wenn du die Fähigkeiten noch nicht besitzt, wirst du beharrlich stück für stück an dir und deinen Fähigkeiten arbeiten müssen um die Persönlichkeit zu werden, die groß genug für diese Vision ist. Die meisten Menschen werden nicht als Gewinner geboren sie werden erst zu diesen durch Erfahrungen und Herausforderungen.

Sobald du die Fähigkeiten hast und sie unter beweis stellen musst vertraue in dich selbst. Ab jetzt gibt es kein zurück mehr. Keine Vorbereitung mehr. Nur noch du, dein Herzschlag und der Moment. In diesen Momenten kannst du nur durch die richtigen Gedankenmuster den Moment meistern. Häufig vor Prüfungen habe ich gedacht, hoffentlich ist das Wissen noch da etc. Das Wissen ist da! Wir merken es häufig nur nicht, da wir nur einen Gedanken zurzeit denken können und der Teil den wir gerade nicht benötigen in den Hintergrund tritt. Für mein Vertrauen in mich Selbst und in den Moment habe ich eine Affirmation für Prüfungen:

Mein Wissen und meine Fähigkeiten fließen wie Wasser aus meinem Unterbewusstsein auf Papier. Ich bin hoch konzentriert.

Vertraue auf deine Fähigkeiten. Gerade bei Prüfungen. Der Perfektionismus sagt gerne: mehr und mehr. Es sei nicht genug. Das Wichtigste ist, das Handeln. Anstatt zu sagen, jetzt ist nicht die richtige Zeit, ich muss mich noch mehr vorbereiten, einfach handeln. Den perfekten Moment gibt es selten. Wir müssen ihn erschaffen. Vielleicht ist die Chance, die du jetzt hast und die du verstreichen lässt da du, sagst ich bin nicht gut genug vorbereiten nächstes Jahr schon nicht mehr da?

Ich vertraue in dich!

 

Gib Niemals auf!

 

Im Winter 2013 habe ich mein Studium im Bauingenieurswesen an einer technischen Universität begonnen. Schnell habe ich gemerkt, dass ich mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten aus dem Abitur hier nicht weit kommen würde. Das Studium besteht zum größten Teil aus Mathematik. Sehr viele Begriffe, Zeichen und Aufgabenstellungen waren sehr kompliziert.

Zurzeit befinde ich mich im 5. Semester und möchte mit euch gerne teilen was ich bis jetzt gelernt habe. Beim Studieren und gerade im Ingenieurswesen ist es wichtig beharrlich zu sein. Das Wissen und das Verständnis brauchen Zeit, bis es sich im Gehirn zusammensetzt. Der Anfang ist sehr hart da vieles neu ist und der Stoffumfang groß ist. Vor allem fand ich es deswegen sehr anstrengend, da ich noch nicht viel Übung hatte und daher sehr schnell beim Lernen ermüdet war. Mittlerweile fällt es mir leichter. Ich habe eine Zeit lang sehr am Limit gearbeitet und auch Raubbau an meinem Körper betrieben, um für die Prüfungen zu lernen. Für mich war das wichtig um Routine und auch Momentum aufzubauen. Diese Grenzerfahrung war entscheidend um die damaligen Grenzen meiner Fähigkeiten zu erweitern. Mittlerweile habe ich mir vorgenommen 2 Tage zu arbeiten und einen Tag frei zunehmen. Interessant ist, dass dies gar nicht mehr so leicht ist. Mein Gehirn ist ständig im Produktivitätsmodus. Das Wichtigste, das ich gelernt habe, ist das sich durch Beharrlichkeit unweigerlich der Erfolg einstellt. Man wird vielleicht einige Rückschläge erleben und mal eine Prüfung oder ein Ziel verfehlen. Aber letztendlich wird man am Ziel ankommen, wenn man sich gute Gewohnheiten aneignet. Und noch viel wichtiger ist den Umgang mit Frust zu lernen. Das bringt einen in jeder Lebenslage weiter. Nicht Aufgeben und eine „jetzt erst recht“ Haltung an den Tag zu legen.

Mut tut gut!

 

Heute werde ich mit euch ein paar Beispiele teilen, wie ich in letzter Zeit außerhalb meiner Komfortzone getreten bin.

 

  1. Julie die Polizistin:

Ich war mit Freunden in der Stadt um das Ansprechen von Frauen zu üben. Als wir durch eine Einkaufsmeile schlenderten, meinte ein Freund zu mir sprich doch die Polizistin dort drüben an. Darauf hin bin ich ihr hinterher und habe sie an der Eingangstür zur Meile angesprochen.

Wörtliches Gespräch:

Hey bleib mal kurz stehen. Ich wollte dich mal fragen, ob es legal ist eine Polizistin während des Dienstes zu dateten.“ Daraufhin hat Sie süß gelächelt und ich habe gemerkt, dass sie echt hübsch ist. „Ich wüsste kein Gesetz, dass dies verbieten würde“. „Sehr gut, wie heißt du denn?“ „Ich heiße Julie“. „Okay Julie, ich finde dich echt sweet, was hältst du davon mit mir einen Kaffee trinken zu gehen“. „Mein Freund findet auch das ich echt sweet bin, aber vielleicht in einem Jahr mal wieder hier vorbei schauen“.

 

  1. Oben ohne vor dem Hollister um Menschen anzulocken:

In einem Einkaufszentrum haben wir uns an einem Nachmittag oberkörperfrei vor einen Hollister gestellt und Sachen gerufen wie „heute 90% Rabatt aber nur für Frauen“. Das war mir am Anfang sehr unangenehm, da uns ungefähr 30 Leute angeschaut haben, die Security angefangen hat zu telefonieren und einige Schaulustige Fotos machten. Mit der Zeit gewöhnte ich mich ein wenig an die an die Situation. Nach 5 Minuten kam die Security und wollte uns von dort vertreiben. Wir haben aber noch zwei Frauen kennengelernt. Zu unserem Erstaunen, kam danach jemand auf uns zu der gerade dabei war Führungskräfte zu rekrutieren. Er hat uns einen Job angeboten. Der Grund war das er Leute suchte die sich etwas trauen.

 

  1. Sich vor die Tür legen und Armdrücken:

Wir haben uns in einem Einkaufszentrum vor die Haupteingangstür gelegt und uns im Armdrücken gemessen. Durch die Türen gingen sehr viele Menschen und alle mussten uns ausweichen. Viele blieben stehen, um zu schauen, wer gewinnt. Einige Leute haben missmutig drein geblickt und haben die Köpfe geschüttelt. Wiederum andere fanden es witzig. Das ganze hat ein Freund gefilmt. Aber außerhalb der Komfortzone war es schon.

 

  1. Bei einer Straßenshow zu den Tänzern stellen und mittanzen:

Auf der Straße hat eine Künstlerin Musik gespielt und ein Tänzer hat sein Hüftbein geschwungen. Das Publikum bestand aus ungefähr 40 Leuten. Wir haben uns zu jeder Seite des Tänzers aufgebaut und genau nachgeahmt, wie er getanzt hat.

 

Wenn dein Leben unglaublich wäre?

Eine Frage in dem Video finde ich sehr gut. Wenn dein Leben unglaublich wäre, wie sähe unglaublich für dich aus? Ich habe vor längerer Zeit ein Buch von Anthony Robbins: Das Power Prinzip gelesen. Darin stand, dass Fragen ein sehr mächtiges Werkzeug sind, um Dinge zu erreichen. Denn wir sehen und finden Antworten auf die Fragen, die wir uns stellen.

Darum ist es wichtig, sich konstruktive Fragen zu stellen. Beispielsweise: Wie kann ich dieses Problem lösen? Anstatt sich nur auf die Existenz des Problems zu konzentrieren. Sei also neugierig und hinterfrage auch Vorstellungen und Ansichten, die du über dich selbst hast. Ist es für mich persönlich, dass Richtige wie ich gerade lebe? Solche Fragen können schmerzhaft sein. Aber sie müssen sein. Um herauszufinden, wer du bist und welche Aufgabe du hier, in diesem kurzen Zeitfenster, in dem du das Leben genießen DARFST, zu erfüllen hast. Denn die, die wir in der westlichen Zivilisation aufgewachsen sind, vergessen viel zu leicht, was für ein Geschenk das ist. Viel Zeit und Potenzial wird verschwendet, anstatt die Chancen, die einem gegeben sind richtig zu nutzen. Also fang jetzt sofort an dir diese Frage zu stellen und lass aus deinem Kopf, als Brainstorming, einfach deine Ideen fließen!

Buchempfehlung: http://www.amazon.de/Das-Robbins-Power-Prinzip-einsetzen/dp/3548742262/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1455918210&sr=8-1&keywords=das+power+prinzip

Viel Erfolg!

Aus der Komfortzone raus!

Hey Leute,

in diesem Beitrag geht es um meine Gedanken zum Thema Komfortzone. Außerhalb der Komfortzone befindet sich ein unglaubliches Leben! Ich bin in den letzten Monaten so viel aus meiner Komfortzone gegangen. Im Rückblick kann ich nur sagen wie stolz und froh ich bin das getan zu haben. Wie Steve Jobs sagte: „The darts will only be connected backwards“. Sei es mental an sein Limit zu gehen (bei mir war es weit über dem Limit). Sportlich mal bis zur absoluten Erschöpfung. Oder auch die Frau anzusprechen, die dich interessiert. Das sind alles Dinge, an denen du wächst. Nachdem man es getan hat, merkt man wie sich, stück für stück die Grenze des Möglichen verschiebt. Danach hat man das Gefühl bäume ausreißen zu können. Genau das ist auch der Punkt warum du es machen solltest. Denn das, was du erreichen kannst, ist in den meisten Fällen nur dadurch limitiert, was du dir vorstellen kannst. Je weiter du aus deiner Komfortzone trittst, umso größer wird dein Selbstbewusstsein und umso mehr traust du dir zu!

Also wenn du endlich aufstehst und statt den ganzen Tag fern zu sehen oder Videospiele zu spielen dir mal überlegst was du gerne haben und machen möchtest dann go for it! Wenn die Vorstellung dir Angst macht dann erst recht. Greg Plitt hat mal gesagt: „Behind every fear is a person you want to be guys„. Lasst den Satz mal wirken.

Es gibt die Law of Attraction die besagt, das alle Menschen und Dinge eine gewisse Anziehung haben. Wenn du die Dinge tust, vor denen du Angst hast wird sich dein Geisteszustand verändern. Du wirst im Außen die Dinge wahrnehmen die dich deinem Ziel näher bringen und Menschen werden in dein Leben treten die dich in der Erreichung deiner Ziele unterstützen. Es ist unglaublich!

Ich habe mittlerweile Leute kennen gelernt, mit denen ich gemeinsam meine Komfortzone verlasse. Wir überlegen uns Dinge, die uns unangenehm oder sogar peinlich sind. Wir überlegen uns Aufgaben, die gegenseitig gestellt werden. Das macht viel spaß. Ihr könnt das auch ausprobieren. Geht einfach raus und tut dinge, gerade in der Öffentlichkeit, die euch unangenehm sind. Daran wächst man enorm.

Bis dahin viel Erfolg!